Ziele im Leben zu haben trägt maßgeblich zum persönlichen Glücksempfinden bei. Doch wie finden wir Ziele im Leben? Wie werden wir uns darüber bewusst, was wir erreichen möchten, worauf wir hinarbeiten wollen? Fragen wie diese führen schnell nach der Frage zum Sinn des Lebens.

Definition der SMART-Ziele

Definition der SMART-Ziele

Zu aller erst, egal, was du dir vornimmst, deine Ziele sollten SMART sein. Die Bedeutung von SMART ist, dass du deine Ziele folgender maßen definierst.

  • SMART- Spezifisch Ziele so konkret und spezifisch wie möglich formulieren
  • SMART – Messbar Qualitative und qantitaive Messgrößen bestimmen
  • SMART – Attraktiv Habe Lust die Ziele auch wirklich zu erreichen
  • SMART – Realistisch Machbarkeit der Aufgabe inner der Zeit und mit den Mitteln
  • SMARTTerminiert Formuliere deine Ziele zeitlich bindend: Was ist bis wann zu erreichen?

Deine Zielsetzung formulieren

Warum Ziele haben und wie du dich Motivieren kannst, deine Lebensziele auch wirklich zu erreichen

Eine abgedroschene, wenn auch nicht unwahre Antwort hierauf lautet oftmals “Der Sinn eines Lebens besteht darin, ihm einen Sinn zu geben”. Für die meisten ist dies keine sonderlich befriedigende Antwort. Um sich Ziele im Leben zu stecken kann es hilfreich sein, die Augen zu schließen, sich zurückzulehnen und den Gedanken freien Lauf zu lassen.

Was begehren wir tief in unserem Herzen? Gibt es etwas, das wir bereuen, es nicht getan oder gewagt zu haben? Wo sehen wir uns in zehn Jahren? Was möchten wir unbedingt in dreißig Jahren gemacht haben? Wenn wir jetzt sterben müssten, was würden wir bereuen? Die Lebensziele müssen nicht immer in klassischen Vorhaben wie dem Hausbau und der Familiengründung bestehen.

Ziele fürs Leben haben

Die Ziele fürs Leben können auch sein, einmal für drei Monate durch die USA zu reisen, ein neues Musikinstrument zu erlernen, selbstbewusst zu werden oder sich beruflich in eine vollkommen andere Richtung zu orientieren.  

Häufig schieben wir es auf, auf unsere Ziele hinzuarbeiten. Stets kommen uns etwas in die Quere, dauernd sind andere Dinge wichtiger. Erst geht der Beruf vor, dann ist es der Umzug der zu viel Zeit für Veränderung frisst oder es scheitert an scheinbar mangelnder Unterstützung aus unserem Umfeld.

Der Trick mit Zielen und dem Glück

Wir sind auf eine gewisse Weise unglücklich mit unserer momentanen Situation, und doch gelingt es uns nicht aus dem Hamsterrad auszubrechen und aktiv etwas an der Situation zu verändern. Wir reden uns immer wieder ein, dass wir zwar eines Tages verreisen möchten, aber jetzt sei dies nicht möglich. Im Grunde wünschen wir uns ein festes Eigenheim ja, aber finanziell können wir das frühestens in zehn Jahre in Angriff nehmen.

Wir möchten uns gewichtstechnisch in einem Bereich befinden, der für uns gesund ist, aber erst essen wir noch die restlichen Stücke vom Geburtstagskuchen, die noch zuhause sind. Wir wollen ja eine Partnerin oder einen Partner finden, aber momentan hätten wir sowieso keine Zeit für eine Beziehung. 

Ausreden & Prokrastination überwinden

Das alles sind Ausreden! Ausreden, die dazu dienen, dass wir nicht aus unserer Komfortzone ausbrechen müssen. Ausreden, mithilfe derer wir unsere Bequemlichkeit rechtfertigen. Ausreden, die uns davor bewahren, aktiv etwas an unserem Leben zu verändern.

Ausreden, die die Schuld anderen zuschieben, damit wir nicht erkennen müssen, dass wir uns selbst in diese Lage manövriert haben und wir für unser Unglücklichsein selbst verantwortlich sind. Denn Veränderung ist immer mit einer Anstrengung verbunden.

Doch gerade die Veränderungen, die uns etwas abverlangen sind es, die uns dauerhaft zu glücklicheren Menschen machen. Warum schieben wir es immer wieder auf, aktiv auf unsere Ziele hinzuarbeiten? 

Übers Glück ein Ziel zu haben

Ein Ziel zu haben bedeutet nicht nur, nachts davon zu träumen, wie es sich anfühlen würde, wenn wir es eines Tages erreichen würden. Ein Ziel sollte immer so gesteckt werden, dass es greifbar für uns ist. Dass es realistisch ist, dass wir dieses erreichen. Alles andere sind lediglich Wünsche, von dene wir tief im Inneren davon ausgehen, dass diese sowieso niemals eintreten werden.

Beispielsweise der Wunsch, hundert Jahre alt zu werden, auf einmal ein Topmodel oder ein berühmter Sänger zu sein oder Millionär zu werden. Natürlich soll diese Aussage niemanden davon abhalten, Gesangsunterricht zu nehmen und sich auf seine Karriere als Sänger vorzubereiten. Doch in den meisten Fällen träumen die Menschen davon, würden jedoch niemals aktiv darauf hinarbeiten.

Träume und Ziele

Zu wissen, viele Träume zu haben, die niemals in Erfüllung gehen werden, führt jedoch genau zu der gegenteiligen Wirkung von dem, was wir uns wünschen. Wir sind frustriert. Unser Scheitern wird uns vor Augen gehalten. Unsere Unfähigkeit, Dinge in Angriff zu nehmen, wird uns auf dem Silbertablett präsentiert.

Obwohl wir uns so sehr wünschen, dieses Ziel zu erreichen, wissen wir doch tief in unserem Inneren, dass wir dies niemals schaffen. Der Weg zum Glück und einem erfüllten Leben besteht somit darin, dass die Ziele, wir wir uns stecken, für uns erreichbar sei müssen. Vielleicht nicht morgen. Vielleicht nicht übermorgen. Vielleicht auch nicht in einem Jahr. Veränderungungen geschehen nicht über Nacht, sondern benötigen Zeit.

Fähigkeiten zum Erreichen deiner Ziele

Doch unsere selbst gesteckten Ziele dürfen niemals so hoch sein, dass wir das Gefühl haben oder sogar tief im Inneren wissen, dass sie für uns niemals erreichbar sind. Denn ist dies der Fall, sind wir von Beginn stark demotiviert und halten es nicht lange durch, unsere Ziele zu verfolgen. Anstelle, dass uns diese Ziele motivieren, fühlen wir uns wie zu Schulzeiten vor einer Mathearbeit.

Wir können nicht beweisen, was wir auf dem Kasten haben, wir werden auf ganzer Linie scheitern und dies zeigen. Zu hoch gesteckte Ziele demotivieren uns und sorgen dafür, dass wir schon früh von dem Ziel wieder abrücken. 

Doch was nützen Ziele im Leben überhaupt? Ziele im Leben helfen uns oftmals dabei, wichtige Entscheidungen treffen zu können. Wir müssen nicht lange überlegen, welche Reaktion unsererseits uns voranbringt und welche uns Steine in den Weg liegt, wir wissen es intuitiv, denn: Wir wissen genau, wo wir hin möchten.

Schwierige Phasen auf dem Weg zur Zielerreichung

Wir kennen den Weg, den wir beschreiten wollen. Zudem helfen uns Ziele dabei, in schwierigeren Phasen des Lebens durchzuhalten und dran zu bleiben. Ohne feste Ziele neigen wir dazu, in unterschiedlichsten Situationen viel zu schnell das Handtuch zu werfen.

Mit Zielen im Leben bleiben wir dran. Mit einer klaren Vision vor Augen wissen wir, wofür unsere Mühen gut sind und was wir durch unseren Fleiß und unsere Arbeit erreichen werden. Nur, wer ein klares Ziel vor Augen hat, nutzt seine Fähigkeiten, die in ihm schlummern und wächst über sich selbst hinaus. 

Motivation für deine Ziele

Hochmotiviert setzen wir uns Ziele im Leben. Besonders bekannt ist dieses Phänomen bei den guten Vorsätzen für das neue Jahr. Mindestens genauso bekannt ist jedoch ebenfalls, dass diese Vorsätze selten wirklich umgesetzt werden. Etwas halbherzig schwören wir uns, während wir ein wenig sentimental und verzaubert das Feuerwerk um Mitternacht betrachten, dass im neuen Jahr alles anders werden soll.

Besser natürlich. Dass wir in diesem Jahr endlich den Traumpartner finden. Unser Wunschgewicht erreichen. Beruflich voll durchstarten. In einigen Fällen ist die Motivation bereits am nächsten Tag, wenn sich die leichten Kopfschmerzen vom Sekt am späten Abend bemerkbar machen, längst wieder verflogen. Wie war das noch? In Zukunft jeden Tag dreißig Minuten Joggen gehen?

Woran Vorsätze häufig scheitern

Vielleicht morgen, wenn wir uns etwas fitter fühlen. Andere schaffen es, ihre Vorsätze zumindest für die ersten Wochen im neuen Jahr zu verfolgen, doch auch hier springen die meisten schon früh wieder von ihrem Vorhaben ab. Warum ist dem so?

Gerade die Vorsätze zum neuen Jahr sind eher halbherzig. Sie folgen nicht aus einem inneren Drang heraus, sie beinhalten keine wirklichen Ziele. Sie stehen vielmehr für Wünsche, die in uns schlummern, aber bei denen es uns an Kraft, Lust und Ausdauer fehlt, diese wirklich anzugehen. Ein weiteres Problem besteht darin, dass wir in der Nacht zum neuen Jahr uns zu viele Ziele vornehmen, die wir erreichen möchten.

Zu viele Ziele gleichzeitig ansteuern?

Wer sich zu viele Ziele auf einmal steckt, der ist schnell überfordert und weiß nicht, womit er anfangen soll. Es fehlt an der Zeit, jedem Aspekt gerecht zu werden. Wir merken schnell, dass wir mehrere Bereiche angefangen haben, und doch nicht genügend investieren können, um effizient auf diese hinzuarbeiten. Die Folge davon kennen wir bereits: Frustration. 

Nicht nur zu viele Ziele, die wir uns gleichzeitig stecken oder viel zu hoch gesetzte Ziele, die unerreichbar scheinen, demotivieren. Die Art und Weise, wie die eigenen Ziele formuliert werden, hat ebenfalls großen Einfluss darauf, ob wir wirklich aktiv auf diese hinarbeiten. Für viele von uns bestehen Ziele darin, die große Liebe zu finden, viel Geld zu verdienen oder ein glückliches Leben zu führen. Hierbei handelt es sich jedoch um keine konkreten Ziele, die den Menschen motivieren.

Ziele positiv formulieren

Motivation entsteht dadurch, dass Ziele positiv formuliert sind, sie spezifisch sind und ein klares Datum besitzen sollten, bis wann sie erreicht werden sollen. Anstelle sich vorzunehmen, im kommenden Jahr endlich den passenden Partner/ die passende Partnerin zu finden, ist es sinnvoller, sich folgendes Ziel vorzunehmen: “Für die nächsten sechs Monate werde ich jeden Tag eine Frau/ einen Mann auf der Straße ansprechen.” 

Zusätzliche Motivation für dein Ziel

Zusätzliche Motivation, aktiv für unsere Ziele zu arbeiten erhält der Mensch, indem er sich vorstellt, wie es sich konkret anfühlen wird, wenn er dieses erreicht hat. Die einfachste Übung, sich in dieses Glücksgefühl hineinzuversetzen, ist schnell erklärt. Wichtig ist, dass wir uns hierfür genügend Zeit nehmen. Wir können diese Übung auf einer Parkbank in der Sonne durchführen, auf einer Liege in unserem Garten oder auf unserem gemütlichen Sofa.

Hauptsache, wir sitzen bequem und fühle uns wohl. Nun schließen wir die Augen und stellen uns den Moment vor, in dem wir unser Ziel erreicht haben. Wir malen den Moment in unserem Kopf aus. Bis in das kleinste Detail. Wir sehen, welche Kleidung wir tragen, wie unsere Frisur liegt, und wo wir uns befinden. Und wir achten darauf, was wir fühlen und wie wir uns  fühlen. Wir spüren förmlich das Glück, das uns durchströmt, wenn wir unser Ziel erreicht haben. 

Dein Zielbild schärfen

Eine genaue Vorstellung davon, wie wir unsere gesteckten Ziele erreichen können, hilft ebenfalls, dranzubleiben und auf diese hinzuarbeiten. Diese Vorstellung entwickeln wir am einfachsten, indem wir uns selbst einen Plan erstellen. Dieser könnte bei dem eben genannten Beispiel beinhalten, dass wir einmal am Tag eine Person des anderen Geschlechts ansprechen.

Zusätzlich, dass wir an unserem Äußeren arbeiten, beispielsweise dass wir mehr Sport treiben, damit wir uns selbst wohler fühlen und unser Selbstbewusstsein ansteigt, was wiederum eine positive Wirkung auf unsere Flirts hat. 

Übungen zur Zielsetzung & Zielerreichung

Deine persönlicher Motivationsschub: 2 Übungen, um zu dir selbst zu finden

Übung Nummer 1:  Zehn Dinge, die ich an mir mag:

Diese Übung hilft dir dabei, dir selbst mit dem nötigen Respekt und der Selbstliebe zu begegnen, die du verdient hast. Denn gerade mit uns selbst gehen wir besonders kritisch, teilweise schon verräterisch um. 

Nimm dir ein schönes Briefpapier. Keinen Schmierzettel und kein halb zerrissenes, kariertes, dünnes Blättchen aus deinem College-Block. Schnapp dir ein festes, dickes Papier von hoher Qualität, vielleicht auch mit einem besonderen Muster. Auf diesem wirst du 10 Dinge notieren, die du an dir magst. Nimm dir hierfür die Zeit, die du benötigst. Denke in Ruhe nach.

Vielleicht weißt du es zu schätzen, dass du ein sehr geduldiger Mensch bist? Oder dass du sehr ehrgeizig bist? Natürlich dürfen auch äußere Merkmale festgehalten werden, beispielsweise dass wir unser Gesicht sehr hübsch finden. Dieses Blatt Papier hängst du nun an einem Ort auf, zu dem dein Blick oftmals hinwandert. Lies dir deine Notizen jeden Morgen in Ruhe durch, bevor du das Haus verlässt. Lass deine aufgeschrieben Sätze in dir wirken. 

Übung Nummer 2: Das Glückstagebuch

Das Glückstagebuch ist eine simple Methode, um sich selbst über die positiven Aspekte im Leben stärker bewusst zu werden und diese viel stärker zu schätzen zu wissen. Häufig erleben wir in unserem Alltag kleine Begegnungen oder Situationen, die uns erheitern, amüsieren oder Balsam für unsere Seele sind.

Doch diese zauberhaften Momente sind schnell vergessen und was bleibt ist die Erinnerung an den Bus, der Verspätung hatte oder den Drucker auf der Arbeit, der nicht funktioniert hat. Für dein persönliches Glückstagebuch legst du dir ein kleines Notizbuch zu, dessen Design dich anspricht. In diesem schreibst du nun täglich zwei Dinge auf, die an diesem Tag schiefgegangen sind, und fünf Dinge, die besonders positiv gewesen sind. Das kann sich beispielsweise wie folgt lesen: 

Zwei Dinge, die mich gestört haben:

  • Ich habe morgens verschlafen und konnte nicht mehr frühstücken
  • Unterwegs ist mein Regenschirm kaputt gegangen und ich bin komplett durchnässt auf der Arbeit abgekommen

Fünf Dinge, die wunderbar gewesen sind:

  • Meine Kollegin hat mit direkt eine heiße Tasse Tee gemacht
  • Meine Kunden am Telefon sind heute allesamt sehr freundlich gewesen
  • Ich hatte auf meinem Heimweg keine einzige rote Ampel
  • Im Supermarkt ist an der Kasse keine Schlange gewesen
  • Mein Lieblingsobst ist nicht ausverkauft gewesen, ich konnte sogar einen Vorrat einkaufen

Beim Glückstagebuch kommt es nicht darauf an, dass besonders herausragende Momente aufgeschrieben werden. Wir müssen keine unheimlich spannenden Alltag und ein stets abwechslungsreiches Leben führen, um täglich fünf positive Dinge zu erleben. Diese Beispiele zeigen dies.

Es sind meist die kleinen Dinge im Leben, über die wir uns für einen kurzen Moment freuen, die wir jedoch ebenfalls wieder sehr schnell vergessen haben. Dieses Tagebuch hilft uns dabei, uns dieser Geschehnisse zu erinnern und uns selbst vor Augen zu führen, dass wir keinen Tag im Leben haben, an dem uns absolut nichts Positives passiert. 

Übung Nummer 3: Das Visionboard der eigenen Ziele

Diese Übung unterstützt dich dabei, dir deiner eigenen Ziele bewusst zu werden. Im Gegensatz zur vorherigen Übung schreibst du dir hierbei nicht nur deine Ziele auf einem Zettel auf. Das Visionboard ist eine Collage, die deine Ziele verbildlicht darstellt und somit einen extra Motivationsschub liefert, nicht vorzeitig aufzugeben. Hier hast du nicht einzelne Sätze oder Stichwörter vor Augen, die du dir gedanklich vorstellen musst, sondern dir werden direkt die Bilder deiner Ziele präsentiert. 

Um ein Visionboard erstellen zu können, musst dir im ersten Schritt natürlich über deine Ziele bewusst werden. Wer keine klar gesteckten Ziele vor Augen hat, kann diese schlecht durch ein Bild veranschaulichen. Auch hierfür müssen im ersten Schritt die Ziele auf einem Blatt Papier niedergeschrieben werden. Im nächsten Schritt gilt es, die Collage zu erstellen.

Diese kannst du gänzlich nach deinen eigenen Wünschen gestalten. Du kannst sie am PC erstellen, dir Bilder im Internet suchen, zusammenstellen und das Gesamtwerk am Ende ausdrucken. Du kannst dir ebenfalls eine Leinwand nehmen, Bilder aus Zeitschriften aussuchen, die deine Ziele veranschaulichen, diese ausschneiden und auf die Leinwand kleben. Wichtig ist, dass die Bilder exakt das symbolisieren und ausdrücken, was dir gedanklich vor Augen schwebt.

Dr. Franziska Meilinghof

Dr. Franziska Meilinghof

Geboren 1985 in Frankfurt, Studium der Sozialwissenschaft an der Unicaf - University of East London. Arbeitet als Flirttrainerin und Kommunikationsexpertin im Bereich der Partnersuche

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